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Erweiterte Widerspruchslösung entgegen der persönlichen Freiheit

Der Bundesrat schlägt vor, dass die Organe eines Menschen grundsätzlich für das Allgemeinwohl zur Verfügung stehen müssen. Wer dies nicht will, muss während Lebzeiten dies verneinen oder aber die Angehörigen entscheiden bei einem Todesfall für die Person.


Mir ist bewusst, wie wichtig die freiwillige Organspende für unsere Gesellschaft ist. Jedoch darf der Bürger nicht mit dieser "erweiterten" Widerspruchslösung faktisch zu einer Organspende gezwungen werden, nur weil er auf Lebzeiten einen Zettel nicht ausgefüllt hat. Auch nach dem Ableben gehört der Körper dem einzelnen Individuum - der Staat darf hier nicht mit Zwang einschreiten.


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Claudio Zihlmann

claudio.zihlmann@gmx.ch

079'765'22'55

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